Z-Konzept Sports Nutrition https://z-konzept-nutrition.de/?lang=hi Quality is our Konzept Thu, 19 Mar 2020 10:10:03 +0000 hi-IN hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.1 https://z-konzept-nutrition.de/wp-content/uploads/2018/11/cropped-cropped-favicon-vorlage-1-32x32.png Z-Konzept Sports Nutrition https://z-konzept-nutrition.de/?lang=hi 32 32 Immunsystem stärken #jetzterstrecht https://z-konzept-nutrition.de/blog/2020/03/17/immunsystem-staerken-jetzterstrecht/?lang=hi https://z-konzept-nutrition.de/blog/2020/03/17/immunsystem-staerken-jetzterstrecht/?lang=hi#respond Tue, 17 Mar 2020 15:59:29 +0000 https://z-konzept-nutrition.de/?p=34979 Stärkung des Immunsystems   In Zeiten von Corona ist es besonders wichtig das Immunsystem zu stärken. Was kann man tun? Neben schützenden Verhaltensweisen und häufiges Händewaschen (ist sogar besser als die meisten Desinfektionsmittel) spielt natürlich auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Denn grundsätzlich ist das Immunsystem ein Teil des Stoffwechsel, genauso wie Muskelaufbau oder die […]

Der Beitrag Immunsystem stärken #jetzterstrecht erschien zuerst auf Z-Konzept Sports Nutrition.

]]>
Stärkung des Immunsystems Hier geht es zum Immunpaket! Spare 30%!!  

In Zeiten von Corona ist es besonders wichtig das Immunsystem zu stärken. Was kann man tun? Neben schützenden Verhaltensweisen und häufiges Händewaschen (ist sogar besser als die meisten Desinfektionsmittel) spielt natürlich auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Denn grundsätzlich ist das Immunsystem ein Teil des Stoffwechsel, genauso wie Muskelaufbau oder die Energiegewinnung. Es kümmert sich kurz gesagt darum, fremde und unerwünschte Organismen und Subtanzen zu entfernen und zerstört fehlerhafte körpereigene Zellen. Als Teil des Stoffwechsels benötigt der Körper hierfür Energie und Baustoffe. Hier sind einige Highlights, die euch helfen, vorbeugend tätig zu sein.

1. Glutamin macht das Immunsystem stark

Denn wenn man sich mit einem Virus infiziert, kommt es darauf an, dass dein Immunsystem schnell reagiert. Denn ein Virus kann sich in kürzester Zeit extrem schnell vermehren. Dementsprechend müssen viele Abwehrzellen bereitstehen, um ihn zu bekämpfen. Diese bestehen aus Aminosäuren, den Bestandteilen von Eiweiß. Insbesondere eine Aminosäure ist aber wichtig, das L-Glutamin. Es ist sowohl der Hauptbestandteil der Zellen des Immunsystems als auch deren Brennstoff. Im Gegensatz zu anderen Zellen verbrennen Immunzellen nämlich keinen Zucker, sondern nur diese Aminosäure.

Bei einem Infekt brauchen wir zehnmal mehr Glutamin!

Wenn wir unter einem Infekt leiden oder das Immunsystem einfach sehr aktiv ist, verbrauchen wir mehr Glutamin, als wenn man gesund ist. Bis zu zehnmal so viel dieser Aminosäure wird den Muskeln entzogen. Auch wenn der Körper das Glutamin selbst bilden kann wird klar, dass es in solchen Zeiten hilfreich ist, dem System ausreichend zuzuführen.

Wir haben daher unser L-Glutamine in reiner Form (ohne Geschmacksstoffe) unter reinsten Bedingungen hergestellt. Dann kannst du es überall untermischen und bist immer gut versorgt. Es löst sich perfekt auf und 2 x 5g am Tag reichen schon aus, um dein System zu schützen.  

2. Protein – Baustein des Lebens

Sämtliche Abwehrmassnahmen, die der Körper hat (Bildung von Antikörpern bei Viren oder Produktion von weißen Blutkörperchen bei Bakterien) benötigen aus Aminosäuren zusammengesetzte Zellen und Botenstoffe. Von daher ist die optimale Versorgung mit Protein und speziell der essentiellen Aminosäuren extrem wichtig. Achtet auf ein komplettes Aminosäurenprofil und vor allem eine langfristige Eiweissversorgung. Das schnelle Whey (Molken) Protein ist hier nur am Anfang interessant. Einfacher ist es ein Mehrkomponenten Protein zu nehmen wie z.B. unser Protein 80 5 Stack, welches mehrere Eiweissquellen nutzt und somit auch eine längere Versorgung ermöglicht.

3. Mineralien – nichts geht ohne sie

Alle regenerativen Prozesse sind extrem wichtig, da wenn ein Virus die Körperzellen angreift, die Reparatur besonders wichtig ist. Auch da hilft wieder alles was auch im normalen Sportbereich die Regenration unterstützt, wie Aminosäuren, komplexe Proteine, essentielle Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine. Bei den Mineralstoffen sind für das Immunsystem besonders Zink und Magnesium hervorzuheben, da diese wichtige Bestandteile von funktionellen Enzymen sind, die im Immunsystem die Hauptarbeit leisten. 

Zink

Zink zählt zu den essenziellen (lebensnotwendigen) Spurenelementen und ist Cofaktor zahlreicher Körperenzyme. Es ist unter anderem beteiligt an Zellwachstum, Insulinspeicherung, Wundheilung und einem intakten Immunsystem. Letzteres basiert einerseits auf der verbesserten Reifung der Immunzellen (T-Lymphozyten) und andererseits auf einer Steigerung der Anzahl. Es verwundert daher nicht, dass ein Zinkmangel unter anderem auch mit einer erhöhten Infektanfälligkeit einhergeht.

Darüber hinaus soll Zink in der Lage sein, die Rezeptoren von Rhinoviren – die Hauptverantwortlichen eines grippalen Infekts – zu blockieren und so das Anhaften der Viren an Schleimhautzellen in z. B. Mund und Nase zu verhindern. Haben sich Rhinoviren bereits im Körper ausgebreitet, hilft Zink die Vermehrung einzudämmen. All diese Funktionen sind gute Hinweise darauf, dass Zink bei Erkältungen wirksam sein kann.

Magnesium

Das menschliche Immunsystem ist ein hochkomplexes System aus verschiedenen Prozessen, vom Erkennen der Antigene bis zur Aktivierung der Antikörper. In diese Prozesse ist eine große Zahl verschiedener Enzyme und Botenstoffe eingebunden. Magnesium wirkt an zahllosen verschiedenen Stellen auf das Immunsystem ein. 

Diese beiden Mineralien zusammen mit Vitamin D3 und Selen bekommst du in unserem hochdosierten D3 plus Mineral Kapseln.

4. Stress reduzieren – Schlaf maximieren 

Andere wichtige Dinge für die Regeneration sind wenig wie möglich Stress und so viel wie möglich Schlaf. Stress belastet das System und im Schlaf regeneriert der Körper optimal. In Hochphasen für Ansteckung macht es Sinn weniger intensiv zu trainieren. Denn das Immunsystem als Teil des Stoffwechsel läuft ohnehin schon auf Hochtouren und intensiver Sport bildet hier einen zusätzlichen Stressfaktor. Moderate und gewohnte Trainingsumfänge sind gut und sinnvoll, aber Grenzen sollten jetzt nicht verschoben werden.

Im Schlaf regeneriert der Körper optimal und schüttet Wachstumshormon aus. Um perfekt zu entspannen gibt es viele Tricks, wichtig ist, dass man das ganzheitlich sieht. Gerade in der westlichen Welt wird die psychische Entspannung oft vernachlässigt.

Für den Profisport haben wir das Ultimate Recovery entwickelt, das den Athleten auf allen Ebenen unterstützt. Neben L-Glutamin, Zink, Magnesium, und einem hochwertigen Proteinmix hat es auch L-Tryptophan, was die mentale Entspannung fördert. Diese essentielle Aminosäure wird im Körper in Serotonin, einem wichtigen Neurotransmitter, umgewandelt.

5. L-Carnitin – der geheime Champion

Viele Studien zeigen, dass L-Carnitine die Zellwände stabilisiert. Die meisten kennen es als wichtigen Teil des Fettstoffwechsels, doch L-Carnitine ist auch außerordentlich wichtig für seine Stärkung des Immunsystems. Immunzellen enthalten außerordentlich viel L-Carnitin und der L-Carnitin-Bedarf dieser Zelle steigt bei einer akuten Infektion stark an. L-Carnitin gilt als natürlicher Immunstimulator, und stellt einen optimalen Schutz für die Zellmembranen dar, die Abwehrzellen des Immunsystems werden aktiviert und in ihrer Funktion gestärkt.

Alles in Allem sind das natürlich nur einige Ansätze. Mann kann nicht genug betonen, wie wichtig eine gute und ausgewogene Ernährung ist. Frische und wertvolle Lebensmittel sind vielleicht etwas teurer, aber geben dir sehr viel mehr. Je verarbeiteter ein Lebensmittel ist, je weniger kann es deinem Körper wichtige Baustoffe geben. Außerdem natürlich immer ausreichend trinken, den ohne Wasser laufen alle Prozesse schlechter oder langsamer.

Passt auf euch auf und bleibt gesund!

Hier geht es zum Immunpaket! Spare 30%!!

Der Beitrag Immunsystem stärken #jetzterstrecht erschien zuerst auf Z-Konzept Sports Nutrition.

]]>
https://z-konzept-nutrition.de/blog/2020/03/17/immunsystem-staerken-jetzterstrecht/feed/?lang=hi 0
Energy Gel – macht das Sinn? https://z-konzept-nutrition.de/blog/2019/09/21/energy-gel/?lang=hi https://z-konzept-nutrition.de/blog/2019/09/21/energy-gel/?lang=hi#respond Sat, 21 Sep 2019 20:09:38 +0000 https://z-konzept-nutrition.de/?p=30608 So sicherst Du die Energieversorgung deiner Muskeln für mehr Ausdauer und Leistungsfähigkeit Die Energieversorgung der Muskeln ist beim Ausdauersport das Wichtigste, um durchzuhalten und deine volle Leistungsfähigkeit abzurufen. Das gilt für Leistungssportler ebenso wie für Freizeitsportler. Ob Gewichtheber, Fußballer oder Läufer – ohne Muskeln bewegt sich in unserem Leben gar nichts. Damit sich unser Körper […]

Der Beitrag Energy Gel – macht das Sinn? erschien zuerst auf Z-Konzept Sports Nutrition.

]]>
So sicherst Du die Energieversorgung deiner Muskeln für mehr Ausdauer und Leistungsfähigkeit

Die Energieversorgung der Muskeln ist beim Ausdauersport das Wichtigste, um durchzuhalten und deine volle Leistungsfähigkeit abzurufen. Das gilt für Leistungssportler ebenso wie für Freizeitsportler. Ob Gewichtheber, Fußballer oder Läufer – ohne Muskeln bewegt sich in unserem Leben gar nichts. Damit sich unser Körper bewegt, müssen sich Muskelfasern abwechselnd zusammenziehen und ausdehnen. Dafür braucht der Muskel Energie. 

Woher kommt die Energie?

Grundsätzlich nehmen wir die Energie, die unser Körper zum Funktionieren braucht, in Form von Nahrung auf.  Damit aus den leckeren Nudeln und dem Steak Energie wird, die der Körper verwenden kann, „verbrennt“ der Stoffwechsel die Nahrung und setzt Energie frei.

Da wir nicht die gesamte Energie aus dem Stoffwechsel sofort brauchen, speichert sie unser Körper in verschiedenen Depots: als Zellernergie (ATP), Kreatinphosphat, Glycogen und Fett. So, dass sie je nach Bedarf mehr oder weniger schnell verfügbar ist. 

Wie kommt die Energie in die Muskeln?

Nachdem wir genug Energie gebunkert haben, muss sie zur Energieversorgung der Muskeln im richtigen Moment abgerufen werden. Und da wird es spannend …

Muskeln sind wählerisch. Sie können nur eine Art Energie verwerten: ATP (Adenosintriphosphat). ATP entsteht in den Zellen bei der Verbrennung von Eiweiß, Kohlehydraten und Fetten aus der Nahrung. Der Haken: ATP kann nur sehr kurz gespeichert werden. Das heißt, die Energie reicht nur wenige Sekunden und muss ständig neu erzeugt werden. 

Dazu werden die körpereigenen Energiespeicher angezapft. Ebenfalls sehr schnell verfügbar für die Energieversorgung der Muskeln ist Kreatinphosphat. Doch auch damit kommst Du als Ausdauersportler nicht weit – maximal 45 Sekunden. Die Energie aus dem zelleigenen ATP-Speicher und dem Kreatin ist wichtig für die sogenannte Schnellkraft. Sie steht ohne Sauerstoffversorgung zur Verfügung. Diese Energiespeicher reichen beispielsweise gerade für ein mal Gewichtheben. 

Woher nehmen die Muskeln ihre Energie beim Ausdauersport?

Was tun, um möglichst kontinuierliche Energie für Ausdauersport wie Laufen oder Radfahren zu bekommen? Dafür hat unser Körper ein ausgeklügeltes Energieversorgungssystem.

Das kannst Du Dir wie bei einem Space Shuttle vorstellen. Um voll durchzustarten und von der Erde abzuheben, braucht die Rakete enorm viel Energie. Für kurze Zeit. In der zweiten Phase muss die Energie länger reichen. Denn dann braucht die Rakete Schub, um weit genug von der Erde wegzukommen und ihre Umlaufbahn zu erreichen. Auf der fliegt unser Space Shuttle dann ewig mit gleichmäßiger Energiezufuhr. 

Zur Landung – also beim Ausdauersport für den Endspurt und Zieleinlauf – braucht es noch einmal einen extra Energieschub und Schnellkraft, um die „gemütliche“ Umlaufbahn verlassen zu können. 

Die Energie zum Durchstarten

Dafür brauchen unsere Muskeln Kohlehydrate als Energielieferanten. Aber bitte schnell! Für große Umwandlungsprozesse ist da keine Zeit. Also schnappt sich die Muskelzelle die Glycogenspeicher. Die lassen sich in engen Grenzen, nämlich bis zu 2 Minuten lang, auch ohne Sauerstoff (anaerob) durch Abbau von Glucose (Zucker) in Muskelenergie umwandeln. 

Dabei entsteht allerdings Milchsäure (Laktat). Ungeübte Sportler spüren das am Tag danach als Muskelkater. Das passiert vor allem, wenn länger als diese 2 Minuten intensiv trainiert wird, ohne ausreichende Pausen zu machen. Den Muskeln geht schlicht die Energie aus und sie schreien förmlich nach Sauerstoff, um die größeren Energiespeicher nutzen zu können.

Mit dieser Energiequelle lassen sich die Muskeln immerhin kurzzeitig intensiv belasten. Also ein Sprint ist schon drin. Am Hecheln nach einem Kurzstreckenlauf merkt man schon: Jetzt braucht der Körper mehr Sauerstoff, sonst streikt er. Die nächste Energiequelle muss aufgetan werden. Die braucht offenbar Sauerstoff (aerob) zum Funktionieren.

Die Pipeline zur ausdauernden Energieversorgung der Muskeln

Werden die Muskeln bei geringerer Intensität über eine längere Zeit beansprucht, wie es beim Ausdauersport üblich ist, werden die Kohlehydrate und nach und nach auch die Fettspeicher mit Hilfe von Sauerstoff in ATP umgewandelt und zur Energiegewinnung für die Muskeln genutzt. Da das die größten Energiespeicher sind, werden die Muskeln über einen sehr langen Zeitraum kontinuierlich mit Energie versorgt. Welcher Energiespeicher genutzt wird, hängt also von der Intensität und der Dauer des Trainings ab.

Eine vollwertige Ernährung mit komplexen Kohlehydraten sorgt für stets gut gefüllte Energiespeicher. Um zum Start und zum Endspurt eine gute Antrittskraft zu haben, wie der Schub bei der Rakete, kann unmittelbar vor dem Training oder dem Endspurt mit kohlehydratreichen Getränken, Riegeln oder Energy Gels für eine schnelle Energieversorgung der Muskeln gesorgt werden. Zum Beispiel braucht ein Fußballer sowohl Ausdauerkraft als auch Schnellkraft, wenn er zum Tor stürmt oder Stürmer abwehren muss.

Wie Energy Gels bei der Energieversorgung der Muskeln helfen

Der gleiche „Trick“ hilft auch auf der Langstrecke, wie beim Marathon, die Energieversorgung der Muskeln sicher und kontinuierlich aufrecht zu erhalten. Besonders hilfreich sind dabei Getränke und Gels, wie das neue Pro Energy Gel, das wir dir empfehlen. Denn Gel oder Flüssigkeit lässt sich auch während des Trainings und Wettkampfes bequem einnehmen.

Pro Energy Gel enthält Glucose und Fructose, die extrem schnell vom Blut aufgenommen werden, ohne den Stoffwechsel zu belasten. Sie stellen quasi sofort Energie für die Muskeln zur Verfügung. Außerdem ist Maltodextrin, eine Kohlehydrat-Mischung, enthalten. Das kommt 30 % schneller im Blut an als Traubenzucker. Das ist so zu sagen der Turbo für die Energieversorgung der Muskeln. 

Das neue Pro Energy Gel für mehr Ausdauer und Antrittsgeschwindigkeit

Diese drei hochkalorigen Inhaltsstoffe (60 % Kohlehydrat-Anteil im Produkt) in einem für den Stoffwechsel optimalen Verhältnis von 7:1:1 (Maltodextrin, Fructose, Glucose) sorgen für schnelle Energie und einen angenehmen, natürlich süßen Geschmack, ohne zu belasten. 

Pro Energy Gel wurde nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt. Außerdem sorgen 150 mg Salz pro Serving für einen optimalen Ausgleich des Natriums, das beim Schwitzen verloren geht.

Der Beitrag Energy Gel – macht das Sinn? erschien zuerst auf Z-Konzept Sports Nutrition.

]]>
https://z-konzept-nutrition.de/blog/2019/09/21/energy-gel/feed/?lang=hi 0
Diät – ein großes Thema https://z-konzept-nutrition.de/blog/2019/09/02/diaet/?lang=hi https://z-konzept-nutrition.de/blog/2019/09/02/diaet/?lang=hi#respond Mon, 02 Sep 2019 20:08:18 +0000 https://z-konzept-nutrition.de/?p=30604 Abnehmen – eine Einführung 70% der Studio Mitglieder wollen abnehmen. Und wer kennt es nicht? Man möchte abnehmen, eine bessere Figur haben. Man recherchiert eifrig im Internet nach dem wahren Erfolgsrezept, der ultimativen Lösung, dem geheimen Trick, der smarten Abkürzung. Die Auswahl an Diätformen ist gigantisch, unübersichtlich und kann den Laien schnell frustrieren. Dabei sollte […]

Der Beitrag Diät – ein großes Thema erschien zuerst auf Z-Konzept Sports Nutrition.

]]>
Abnehmen – eine Einführung

70% der Studio Mitglieder wollen abnehmen. Und wer kennt es nicht? Man möchte abnehmen, eine bessere Figur haben. Man recherchiert eifrig im Internet nach dem wahren Erfolgsrezept, der ultimativen Lösung, dem geheimen Trick, der smarten Abkürzung. Die Auswahl an Diätformen ist gigantisch, unübersichtlich und kann den Laien schnell frustrieren. Dabei sollte uns doch allen klar sein:Gewichtsreduktion ist keine Magie, sondern eher Mathematik! Und Abkürzung bringen meistens ebenso wenig wie Wundermittel.

Für Sportler besonders interessant: Wie schafft man den Spagat zwischen Muskelerhalt und Gewichtsreduktion und damit einhergehend eine Reduktion des Körperfettanteils? Das ist der Herausforderung, mit der wir uns hier beschäftigen wollen. Also nicht die klassische Frage, wie ich mein Übergewicht reduzieren kann, sondern eher , wie schaffe ich es als Sportler meine im Winter gewonnene Muskelmasse zu behalten und für den Strand und Wettkampf in Bestform zu kommen.

Da Auge ist wichtiger als Zahlen

Bevor es losgeht, sollte man sich einiger Fakten bewusst sein: magere Muskelmasse wiegt mehr als Fett. Der Blick auf die Waage kann also durchaus trügerisch sein und als Maß sollte das Spiegelbild oder eine gute Fettwaage als aussagekräftiges Messgerät dienen. 

Die meisten Diätformen sind sogenannte Reduktionsdiäten, sprich Diäten, deren Ziel es ist ein Kaloriendefizit zu erreichen. 

Doch wie erreichen wir das? Es stehen uns 2 unterschiedlich Effektive Wege zur Auswahl:

1: Erzeugung eines Defizits durch kontrolliert verminderte Aufnahme von Kalorien unter dem Tagesbedarf. 

2: Erhöhung des täglichen Verbrauchs(Energieumsatz) durch Sport.

Ein Beispiel: Ein Kilogramm Fett enthält ca. 9.000 Kcal. Der Verbrauch von einem Liter Sauerstoff entspricht einem Energieumsatz von ca. 5 Kcal. Es braucht etwa 1.200 min (20h) moderates Ausdauertraining, um dieses Kilogramm Fett durch Bewegung umzusetzen. Hier sollte klar werden, dass sich durch eine bewusste Ernährung mehr bewirken lässt als allein durch ödes Ausdauertraining. Doch hier alleine hört es nicht auf. Empfehlenswert ist es allerdings, viel Muskelmasse aufzubauen, da der Grundverbrauch von einem Kilogramm magerer Muskelmasse alleine im 02-Verbrauch bereits 60 Kcal oder 6,5g Fett pro Tag ausmacht. Das sind auf einen Monat bereits etwa 200 g, auf ein Jahr gar 2,4 kg! Die Stoffwechseleffekte eines Krafttrainings sind also nicht zu vernachlässigen. 

Abs are made in the kitchen!

Doch zurück zu den Diätformen. Nicht umsonst kursiert der Leitspruch: “Abs are made in the kitchen” überall in den Fachkreisen. Gibt es denn Diäten, die sich als besonders effektiv erwiesen haben? Allerdings!

Dazu zählen unter anderem die Low-Carb-Diäten. Diese bringen mehrere Vorteile mit sich, die im folgendem einmal genauer erklärt werden. 

Durch eine VLCKD (very low carbohydrate ketogenic diet) restriktiert man seine Kohlenhydratzufuhr immens. Dadurch wird der Körper in den Zustand der Ketose versetzt. Dabei handelt es sich um einen dem Körper bekannten Zustand, in dem primär Fette und Proteine als Energieträger verwendet. Da Proteine im Gegensatz zu Kohlenhydraten nicht gespeichert werden können, werden diese ausgeschieden. Übrig bleiben also nur die Fette. Der Stoffwechsel stellt sich auf Fettverwertung um. Dabei werden Fettsäuren von der Leber als Glucoseersatz als Ketonkörper gebildet. Das Ergebnis: Bei einem Kaloriendefizit bedient sich der Körper an den eigenen Fettdepots. 

Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die reduzierte Aufnahme von Kohlenhydraten der Insulinausstoß konstant niedrig gehalten wird. Dadurch werden Heißhungerattacken vermieden, die durch Insulinpeaks ausgelöst werden. Außerdem verhindert Insulin, dass der Körper auf seine Fettdepots zugreifen kann. Hierbei ist wichtig zu wissen, dass Insulin dennoch sehr wichtig für unseren Körper ist, da es hilft, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und den Zucker in unsere Muskelzellen schleust. Proteine wirken dabei ebenfalls appetitzügelnd, was dazu führt, dass wir automatisch weniger Nahrung zu uns nehmen, da wir uns länger satt fühlen. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch den hohen Proteinanteil in der Ernährung bei gleichzeitigem Training ein optimaler Muskelerhalt gewährleistet wird.

Es wird dennoch empfohlen, Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine, Mineralstoffe) zu sich zu nehmen, da ein Mangel entstehen kann.  

Viele Studien zeigten bereits die immense Wirkung dieser Diät. Doch trotz fantastischer Ergebnisse verzeichnet kaum eine Diät eine so große Abbruchrate. Das ist darauf zurückzuführen, dass viele Menschen nicht mit dem Verzicht auf Kohlenhydrate klarkommen. Doch wer eisernen Willen und Disziplin zeigt, den erwarten beachtliche Ergebnisse. 

Weiter unterstützen lässt sich das Ganze mit den passenden Supplements. L-Carnitine zum Beispiel ist wichtig, um den Transport der Fettsäuren indie Zelle zu unterstützen. Um den Energieverbrauch noch mehr anzukurbeln, haben wir ein Produkt entwickelt, dass den Fettstoffwechsel erst so richtig in Fahrt bringt, Lipo 5 Stack. Das kann dich unterstützen, doch vergieß nie, wie wichtig es ist, auch ein paar gute Freunde als Unterstützer zu haben.

Der Beitrag Diät – ein großes Thema erschien zuerst auf Z-Konzept Sports Nutrition.

]]>
https://z-konzept-nutrition.de/blog/2019/09/02/diaet/feed/?lang=hi 0
Was ist eigentlich isotonisch? https://z-konzept-nutrition.de/blog/2019/08/21/beispiel-blogartikel-2-2/?lang=hi https://z-konzept-nutrition.de/blog/2019/08/21/beispiel-blogartikel-2-2/?lang=hi#respond Wed, 21 Aug 2019 20:08:54 +0000 https://z-konzept-nutrition.de/?p=30606 Wie isotonische Getränke (Isodrinks) Deine Leistungsfähigkeit unterstützen Stell dir vor, du läufst Marathon und plötzlich … ist alles schwarz und du bist weg. Umgekippt. Aus die Maus für dein hoch gestecktes Ziel. Das passiert sogar ziemlich oft, dass Läufer auf sehr langen Strecken plötzlich umfallen. Und vielleicht ist es dir auch schon passiert, dass du […]

Der Beitrag Was ist eigentlich isotonisch? erschien zuerst auf Z-Konzept Sports Nutrition.

]]>
Wie isotonische Getränke (Isodrinks) Deine Leistungsfähigkeit unterstützen

Stell dir vor, du läufst Marathon und plötzlich … ist alles schwarz und du bist weg. Umgekippt. Aus die Maus für dein hoch gestecktes Ziel. Das passiert sogar ziemlich oft, dass Läufer auf sehr langen Strecken plötzlich umfallen. Und vielleicht ist es dir auch schon passiert, dass du beim Ausdauersport merkst, wie deine Kräfte schwinden und du durstig und schlapp wirst. 

Woran liegt das? 

Zum einen: Unterzuckerung. Das heißt, die verfügbaren Energiereserven sind leer. 

Das passiert zum Beispiel, wenn vor dem Wettkampf oder Marathon schnell noch etwas Süßes wie ein Honigtoast oder ein Schokoriegel gegessen wird. Einfache Kohlehydrate (Zucker) gelangen schnell ins Blut. Das heißt, sie spenden schnell Energie. Einfache Kohlehydrate lassen aber dadurch auch den Blutzuckerspiegel im Blut schnell ansteigen. 

Um den Körper zu schützen und den Blutzucker zu normalisieren, schüttet die Bauchspeicheldrüse viel Insulin aus, das den Zucker zur weiteren Verstoffwechselung abholt. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel rasch ab. Das bedeutet: Diese Energiezufuhr aus einfachen Kohlehydraten wirkt schnell. Sie lässt aber genauso schnell nach und der Hunger meldet sich bald wieder. Außerdem kann es zu Konzentrationsschwäche, Schlappheitsgefühl und Müdigkeit kommen. Und genau das kannst Du nicht brauchen, wenn deine volle Leistungsfähigkeit gefragt ist.

Welche Ernährung ist vor Wettkämpfen zu empfehlen?

Deshalb ist es wichtig, sich als Sportler grundsätzlich vollwertig und ausgewogen zu ernähren. Dann sind die Energiespeicher gut gefüllt. Vollwertige Nahrung wie langkettige Kohlehydrate in Gemüse oder Vollkornbrot gibt ihre Energie schrittweise frei und liefert so auf längere Dauer gleichmäßig Energie. 

Bei regelmäßig hoher Beanspruchung im Leistungs- und Profisport oder in Wettkampfsituationen brauchst du möglicherweise zusätzliche Energie. In diesem Fall muss die Energie natürlich schnell verfügbar sein. Sie darf dich aber auch nicht anschließend schlapp machen. Wie du diese Herausforderung meisterst, erfährst du gleich …

Was ist noch wichtig, um in Bestform dein Ziel zu erreichen?

Es gibt zwei typische Gründe für plötzlichen starken Leistungsabfall im Ausdauersport: Zum einen die Unterzuckerung, die nach Energiezufuhr schreit. Zum anderen: Du schwitzt. Dabei verliert dein Körper mit der Flüssigkeit auch wichtige Vitamine und vor allem Mineralstoffe. Das erkennst du daran, dass Schweiß salzig schmeckt. Du läufst Gefahr zu dehydrieren. Dein Körper ruft „Wasser!“. 

Der Körper braucht für den Stoffwechsel bestimmte Mineralien und weitere Vitalstoffe, um aus Nahrung und körpereigenen Reserven Energie zu gewinnen. Und um die Körperfunktionen am Laufen zu halten.  Auch genügend Flüssigkeit ist wichtig, damit Nähr- und Botenstoffe im Körper dorthin transportiert werden können, wo sie gebraucht werden.

Clevere Versorgung mit Energie und Flüssigkeit während des Intensivsports

Damit du dich während lang anhaltender sportlicher Aktivität optimal mit Energie, Mikronährstoffen und Flüssigkeit versorgen kannst, empfehlen sich sogenannte Isodrinks (isotonische Getränke) bzw. Sportdrinks. Dabei ist die Zusammensetzung speziell auf die Bedürfnisse von Leistungssportlern in Ausdauersportarten abgestimmt. Aber auch eine einfache Apfelschorle zählt zu den isotonischen Getränken und ist für Hobbysportler meist ausreichend. 

Während der intensiven Leistungsphase, also zum Beispiel im aktiven Wettkampf,  sollten jeweils 50 bis 100 ml Isodrink aller 15 bis 20 Minuten getrunken werden. Oder wann immer du dich erfrischen willst. Das sorgt für schnelle Energie. Regelmäßiges Trinken während des Ausdauersports verhindert den üblichen schnellen Leistungsabfall nach dem Genuss einfacher Zucker. Außerdem wirst du kontinuierlich ausreichend mit Flüssigkeit und Nährstoffen versorgt.

Was heißt isotonisch und warum ist das wichtig?

Isoton bedeutet „gleich“. In diesem Fall geht es um den osmotischen Druck, der in bestimmten Flüssigkeiten gleich hoch ist wie der im menschlichen Blut. Im Ergebnis werden Nährstoffe aus dieser Flüssigkeit, unserem Isodrink, schneller ins Blut aufgenommen, ohne die Verdauung zu belasten.

Osmotischer Druck bedeutet: Wie stark drücken die in einem Lösungsmittel (Wasser, Blut) gelösten Moleküle (z.B. Mineralien) gegen die Zellmembran, die sie von einer Flüssigkeit (Lösungsmittel) mit geringerer Teilchenkonzentration trennt? Dieser Druckunterschied sorgt dafür, dass das Lösungsmittel mit der geringeren Konzentration durch die Zellmembran zur höher konzentrierten Seite fließt.

Isotonisch bedeutet also für die Sportlerpraxis, dass das Getränk die gleiche Teilchenkonzentration (Gehalt an Mineralstoffen, Eiweißen und Kohlehydraten) hat wie dein Blut. Dadurch wird die Flüssigkeit schneller vom Körper aufgenommen als Wasser. Das heißt auch, die durchs Schwitzen verlorenen Mineralien und weitere wichtige Stoffe werden schneller wieder aufgefüllt.

Isotonische Getränke sind vor allem bei regelmäßigen höheren Belastungen wie Ausdauer-Leistungssport, Profisport oder bei Marathons und ähnlichen Wettkämpfen nützlich. Denn da geht es darum, möglichst schnell größere Mengen Flüssigkeit, Vitalstoffe und Kohlehydrate zur Energiegewinnung aufzunehmen.

Die Profi-Alternative zur Apfelschorle 

Ganz neu bei uns für den Profisport entwickelt: der „Pro Isotonic Drink“ in den Geschmacksrichtungen Orange, Kirsche und Limone. Die Erfrischung soll dir ja auch schmecken, ohne zu langweilen. Unser „Pro Isotonic Drink“ erfrischt dich im Handumdrehen und versorgt dich gleichzeitig schnellstmöglich mit frischer Energie aus  einfachen Kohlehydraten, 8 Vitaminen (C, Niacin, E, Pantothensäure, B1, B2, B6 und Folsäure), 4 Mineralien / Elektrolyten ( Kalzium, Magnesium, Zink und Natrium) und Flüssigkeit.

In Deutschland hergestellt erfüllt „Pro Isotonic Drink“ die höchsten Qualitätsstandards bei Nahrungsergänzungsmitteln. Die Kohlehydrate Maltodextrin und Dextrose geben deinen Muskeln maximale Energie. Wir haben bewusst auf Fructose verzichtet, die bei manchem Sportler zu Magenproblemen führt. „Pro Isotonic Drink“ ist also gut verträglich und wirkt schnell. So hältst du auch langes Training und Wettkämpfe locker durch und kannst deine volle Leistungskraft entfalten.

Der Beitrag Was ist eigentlich isotonisch? erschien zuerst auf Z-Konzept Sports Nutrition.

]]>
https://z-konzept-nutrition.de/blog/2019/08/21/beispiel-blogartikel-2-2/feed/?lang=hi 0
Kreatin – macht das Sinn? https://z-konzept-nutrition.de/blog/2019/07/21/kreatin/?lang=hi https://z-konzept-nutrition.de/blog/2019/07/21/kreatin/?lang=hi#respond Sun, 21 Jul 2019 20:03:01 +0000 https://www.z-konzept-nutrition.de/?p=25540 Kreatin – eines der beliebtesten Supplements zum Muskelaufbau und im Ausdauersport Kaum ein Supplement ist in den vergangen Jahren so intensiv untersucht worden und es werden laufend mehr Untersuchungen publiziert, die die Wirksamkeit bestätigen. Bereits 2003 untersuchten und belegten Wissenschaftler in “The Journals of Gerontology” von der Oxford Academic die Wirksamkeit der Kreatinsupplementation. Ein Muss […]

Der Beitrag Kreatin – macht das Sinn? erschien zuerst auf Z-Konzept Sports Nutrition.

]]>
Kreatin – eines der beliebtesten Supplements zum Muskelaufbau und im Ausdauersport

Kaum ein Supplement ist in den vergangen Jahren so intensiv untersucht worden und es werden laufend mehr Untersuchungen publiziert, die die Wirksamkeit bestätigen. Bereits 2003 untersuchten und belegten Wissenschaftler in “The Journals of Gerontology” von der Oxford Academic die Wirksamkeit der Kreatinsupplementation. Ein Muss also für jeden, der keine halben Sachen im Sport macht! Kreatin ist ein eindeutig wissenschaftlich wirksames Supplement.

Kreatin – Wirkung im Körper

Kreatin ist in Form von Kreatinphosphat (wird gebildet aus Kreatin zusammen mit ATP) ein körpereigener Energiespeicher, der aus 3 Aminosäuren in der Leber, Niere und Bauchspeicheldrüse produziert werden kann, aber hauptsächlich über die Nahrung aufgenommen wird. Gebraucht wird Kreatinphosphat bei Muskelkontraktion, spielt aber auch eine Rolle bei der Hirn- und Nervenfunktion. Etwa 95% davon sind direkt in den Muskeln gespeichert und werden bei intensiver Muskelbeanspruchung zur ATP-Synthese (=Energieversorgung) herangezogen. ATP ist immer die eigentliche Energie, die unsere Muskeln antreibt. Es gibt aber wie im Diagramm gezeigt verschiedene Wege das ATP zu generieren. Wenn z.B. Glucose im Köper verbrannt wird, entsteht daraus einfach ausgedrückt am Ende das ATP. 

Durch die Supplementation von Kreatin wird eine Zunahme des in der Muskulatur vorhandenen Kreatinphosphat erreicht, wodurch die ATP-Resynthese, also quasi die schnelle Wiedergewinnung des ATP unterstützt wird. Dadurch kann der Muskel auf extrem schnell verfügbare Energiereserven zurückgreifen und höhere und längere sportliche Leistungen erbringen. Wie das funktioniert und warum das so wichtig ist, zeigt eine Grafik, die Energiequellen des Körpers in Relation zur Belastungsdauer aufzeigt:

Man sieht, dass das ATP die am schnellsten verfügbare Energiequelle für den Körper ist, der Vorrat sich allerdings schnell erschöpft (ca. 5 Sek. bei intensiver Belastung). Direkt danach setzt das Kreatinphosphat (hier KP) ein, was für den Sportler im Klartext bedeutet: Mehr Energie im Maximalbereich (ca. von 5 bis 50 Sek.), was natürlich vor allem für Kraftsportler besonders interessant ist. Denn das ist ja gerade der Bereich eines intensiven Trainingssatzes. So kann man das absolute Maximum aus einem Trainingssatz herausholen und den optimalen Reiz für den Muskelaufbau setzen. 

Die effektive Kreatinzufuhr liegt bei ca. 2-3g. pro Tag. Diese Menge über die Nahrung zuzuführen ist nicht ganz einfach, da nur wenige Nahrungsmittel (vor allem rotes Fleisch) einen hohen Kreatingehalt haben. Für 2g. Kreatin muss man ca. 800g. Rindfleisch essen! Daher ist es meist effektiver (und preiswerter) Kreatin zu supplementieren, insbesondere wenn man Vegetarier ist.

Kreatin-Supplementierung – so geht’s richtig

Um es gleich klar zu machen: „Viel hilft viel“ funktioniert hier nicht! Früher hat man mit großen Mengen aufgeladen, um die Speicher im Körper erst einmal aufzufüllen und dann diese  mit kleineren Mengen auf hohem Niveau zu halten. Heute weiß man, dass bei exzessiver Zufuhr von mehr als 5g pro Einzeldosis (manchmal wurden 20g. auf einmal konsumiert!) der Überschuss des Kreatins sofort zu Kreatinin abgebaut wird, das dann über die Nieren ausgeschieden wird. Das ist natürlich nicht nur ineffektiv sondern belastet die Nieren unnötig. Es ist tatsächlich besser ständig kleinere Mengen Kreatin zuzuführen, die dann fortwährend zur Bildung von Kreatinphosphat zur Verfügung stehen. Man erreicht das, indem kleinere Einzeldosen von Kreatinmonohydrat genommen werden oder man nutzt neuere, moderne Supplements, die das Kreatin auch in einer Art Depotfunktion zur Verfügung stellt.

Ein weiterer Nachteil von puren (also pulverfömigen) Kreatin ist, dass Kreatinverbindungen nicht säurestabil sind und somit ein ein Teil bereits im Magen zerstört wird.

Heute gibt es ja viele verschiedene Kreatinverbindungen wie z.B. Kreatincitrat, Kreatinpyrovat, Kreatinesther, Kreatin HCL uvm. . Diese Verbindungen sind um ein Vielfaches teuerer aber, auch wenn die Werbung es verspricht, wenig mehr effektiv als normales und relativ günstiges Kreatinmonohydrat.

Die Ausschüttung von Insulin begünstigt die Aufnahme von Kreatin in die Zelle und daher empfiehlt es sich Kreatinsupplements mit einigen schnell verfügbaren Kohlenhydraten zu kombinieren, da diese ja die Insulinausschüttung anregen.

Um das alles für dich einfacher zu machen, haben wir ein innovatives Kreatinsupplement entwickelt, dass schnell verfügbares und Depot-Kreatin in einer leicht schluckbaren, magensaft-resistenten Tablette kombiniert, nämlich KreaFast. KreaFast besteht aus 2 Phasen: 1. schnell verfügbares Kreatin und 2. Kreatin, welches in einer Magnesiummatrix gebunden ist und dadurch zeitverzögert freigesetzt wird. Da 1 Tablette 1g reines Kreatin enthält kannst du mit 2-3 Tabletten täglich einen maximalen Kreatinspiegel erreichen und somit optimal von der Kreatinwirkung profitieren ohne deine Nieren zu belasten.

Wie so oft bei Sachen, die gut funktionieren, empfiehlt es sich aber nicht ununterbrochen Kreatin das ganze Jahr zu nehmen,. Wie das Training auch in Zyklen eingeteilt ist, sollte man auch Kreatin in Zyklen nehmen z.B. 8 Wochen nehmen, 8 Wochen Pause. Aber das sollte jeder selbst für sich herausfinden in welchem Rhythmus er dies macht.

Quellen: 

Brose A, Parise G, Tarnopolsky MA. Creatine supplementation enhances isometric strength and body composition improvements following strength exercise training in older adults. J Gerontol A Biol Sci Med Sci. 2003 Jan;58(1):11-9. 

Der Beitrag Kreatin – macht das Sinn? erschien zuerst auf Z-Konzept Sports Nutrition.

]]>
https://z-konzept-nutrition.de/blog/2019/07/21/kreatin/feed/?lang=hi 0