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ZMA ist da

Hurra, wir haben ein neues Produkt in der Range!

Faszinierend ist, dass es so neu letztlich nicht ist, sondern ein alter Bekannter, der auch im Zuge der Corona-Kriese wieder im Fokus steht: ZMA . Doch richtig spannend wird es, wenn man sich die Details anschaut, denn nicht alles was im markt als ZMA verkauft wird, ist es auch.

Was ist ZMA?

Die Abkürzung ZMA steht für Zink-Monomethionin-Aspartat. Das ist eine spezielle Form des Zinks, die im Gegensatz zu Standard Zinkverbindungen zusätzliche Aminosäuren enthält. 

Um die Wirkung von ZMA zu bekommen, muss unbedingt dieser Zinkkomplex vorliegen. Darüber hinaus beinhaltet unser ZMA Magnesium und Vitamin B6. Irgendeine Mischung von Zink und Magnesiumsalzen ist nicht ZMA und funktioniert dann natürlich auch nicht entsprechend. Zudem behindert ZMA nicht die Aufnahme von Kupfer, einem anderen wichtigen Spurenelement.

Die optimale Resorbtion (Bioverfügbarkeit) von Zink hängt mit der Chelatbindung an die Aminosäure Methionin zusammen. Dabei liefert das Magnesium als Magnesiumcitrat und Magnesiumoxid eine hervorragende Mischung zur akuten und länger anhaltenden Magnesiumversorgung. Magnesium und Zink aktivieren weit über 300 Enzyme (Biokatalysatoren) und sind zusammen mit Vitamin B6 für zahlreiche Körperfunktionen unabdingbar.

Wer hart trainiert, braucht ZMA

Echte ZMA-Produkte können für leistungsorientierte Sportler eine Reihe von Vorteilen mit sich bringen: Der positive Einfluss auf Nervensystem und Muskulatur sowie den Glykogen- und Proteinmetabolismus unterstützen den Körper bei der Regeneration nach harten Trainingseinheiten.

Das besonders gut aufzunehmende Zink im ZMA unterstützt darüber hinaus den normalen Testosteronspiegel im Blut sowie die normale Verstoffwechselung von Fettsäuren. Vor allem hart trainierende Kraftsportler oder extrem Ausdauersportler können davon profitieren. Das Geschlechtshormon Testosteron ist eines der wichtigsten Hormone für den Muskelaufbau. Ein optimierter Testosteronspiegel wird aber auch mit einer Verbesserung der Regeneration, des Fettabbaus sowie mit verstärktem sexuellen Verlangen, Antrieb, Ausdauer und Kraft in Verbindung gebracht.

Sportler die einen Mangel an den in ZMA enthaltenen Stoffen haben, können daher mit einer spürbaren Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit rechnen. Das zeigen auch die Erfahrungen mit ZMA-Produkten regelmäßig.

Die Forschung hat gezeigt, dass Sportler und Personen, die regelmäßig Sport treiben, oft einen niedrigeren Gehalt an Zink und Magnesium aufweisen können. Das macht eine Ergänzung mit ZMA dann wie oben beschrieben besonders effektiv. Der Verlust dieser Mineralien erfolgt durch Schweiß und Urin sowie durch den erhöhten Bedarf zur Regeneration und Proteinsynthese. Eine verminderte Aufnahme dieser Mineralien kann auch beim Verzehr von raffiniertem Zucker und Weißmehlprodukten oder Alkohol auftreten.

Die ideale Recovery-Formula

Einige andere Zinkprodukte fügen der Formel tatsächlich andere Mineralien hinzu. Zwei häufig vorkommende Mineralien sind Kupfer und Kalzium. Dies ist aber nicht zielfördernd, da Kalzium ebenso wie Kupfer die Zinkaufnahme beeinträchtigen kann. So wichtig diese Mineralien auch sind, du solltest sie zu unterschiedlichen Tageszeiten einnehmen, nicht zusammen mit ZMA.

Um die Regenration noch weiter zu verstärken, wurde L-Tyhrosin hinzugefügt. Eine wichtige Aminosäure für die Neurotransmitter im Körper. Rainer hat ZMA genau so formuliert, um die Aufnahme und Verwendung von Zink, Magnesium und Vitamin B6 durch den Körper zu optimieren. Deshalb wurde eine eigene Transportmatrix hinzugefügt. Untersuchungen legen nahe, dass sich so die Aufnahme einiger Nährstoffe durch den Körper verbessern kann.

Studien

In einer Untersuchung an Football-Spielern zeigte sich, dass freies Testosteron – das biologisch wirksame Testosteron – nach acht Wochen Einnahme um 33,5 Prozent anstieg! Im Gegensatz dazu fiel der Testosteronspiegel bei der Kontrollgruppe (die Personen in dieser Gruppe erhielten kein ZMA) um 10 Prozent. ZMA stabilisierte auch die IGF-1-Werte (Insulinlike Growth Factor), die in der ZMA-Gruppe um 3,5 Prozent ansteigen, wogegen sie in der Kontrollgruppe um 21,5 Prozent fielen. Dies sollte ausreichen, um die Aufmerksamkeit der meisten Leistungssportler zu erwecken.
In der Regel sinken die Blutspiegel der erwähnten Hormone nach ein paar Wochen hartem Training. ZMA konnte jedoch diesem Trend entgegenwirken. Diejenigen, die ein Placebo einnahmen, hatten eine Abnahme des Testosteronspiegels und eine Abnahme der IGF-1-Spiegel. Zusätzlich zu den Verbesserungen ihres anabolen Hormonspiegels erzielten die mit ZMA supplementierten Athleten in der oben genannten Studie signifikant größere Zuwächse an Kraft und Stärke und erzielten eine bessere Schlafqualität. Eine bessere Schlafqualität fördert bekanntlich auch die Muskelregeneration nach harten Trainingseinheiten.

Vorteile von ZMA

  • steigert Testosteron auf natürliche Weise
  • fördert den Aufbau von Muskelmasse
  • reduziert die Bildung von Gynäcomastie
  • steigert Kraft und Ausdauer
  • verhindert Muskelkrämpfe
  • verringert Wasserspeicherung

Timing für die Einnahme von ZMA

ZMA wird häufig vor dem Schlafengehen eingenommen, um einen besseren Schlaf und eine bessere Muskelregeneration zu fördern. Es ist eine effektive Möglichkeit für Sportler, ausreichend Zink und Magnesium zu erhalten, um die Ergebnisse ihres Trainings zu fördern. Viele Untersuchungen zeigen, dass vielen Sportlern sowohl Zink als auch Magnesium fehlen. Dies kann auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, die den Verlust dieser wichtigen Mineralien erhöhen und auch deren Aufnahme aus der Nahrung verringern.

Funktionalität von Zink und Vitamin B6

Zink ist ein essentielles Spurenelement, welches unser Körper für verschiedene Enzyme und Prozesse im Körper verwendet. Eine besonders wichtige Rolle spielt es im Stoffwechsel von Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Fett und Protein), der Proteinsynthese, im Wachstum und in der Wundheilung.

Hervorzuheben ist die Rolle von Zink für die Testosteronwerte. So ist erwiesen, dass Zink zu einem normalen Testosteronspiegel im Blut, welcher bei Intensivsportlern leider nicht die Regel ist, beiträgt. Unterstützt wird Zink von Vitamin B6, welches bezüglich der Hormontätigkeit ebenfalls eine regulierende Funktionalität hat. In diesem Zusammenhang ist es auch nicht überraschend, dass Zink eine normale Fruchtbarkeit und Reproduktion fördert.

Zink ist auch für das Immunsystem wichtig und trägt zusammen mit Vitamin B6 zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zum Zellschutz vor oxidativem Stress bei. Deshalb Zink wird gerne bei einem angeschlagenen Immunsystem genommen. Daneben ist Zink bekannt, weil es eine positive Wirkung auf die Erhaltung einer normalen Haut und Sehkraft sowie normaler Knochen, Haare und Nägel hat.

Die Bedeutung von Zink spiegelt sich auch darin wider, dass es eine normalen DNA-Synthese, also der Trägersubstanz des Erbgutes, unterstützt und – wie auch Magnesium – eine Funktion bei der Zellteilung besitzt. Zink ist zudem an dem Erhalt normaler kognitiver Funktionen beteiligt. Zu den Stoffwechselvorgängen, die Zink optimieren bzw. normalisieren kann, zählen: Kohlenhydrat-, Fettsäuren-, Säuren-Basen- und der Vitamin-A-Stoffwechsel.

Zink wird leider nicht besonders gut im Körper gespeichert, so dass wir es auf täglicher Basis, über unsere tägliche Ernährung oder eine Nahrungsergänzung, zu uns nehmen müssen.

Funktionalität von Magnesium und Vitamin B6

Der lebenswichtige Mineralstoff Magnesium trägt zusammen mit Vitamin B6 zu einem normalen Energiestoffwechsel und damit auch zu einer Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Außerdem ist es hilfreich für eine normale Muskelfunktion, weshalb Magnesium eines der beliebtesten Supplements nach einer intensiven Trainingseinheit ist. Ebenfalls sind die positive Unterstützung des Gleichgewichts an Elektrolyten bzw. Mineralstoffen und die Regulierung  des Wasserhaushalts hervorzuheben.

Zusammen mit Zink trägt Magnesium zu einer normalen Proteinsynthese, einer Grundvoraussetzung für den Muskelaufbau, bei. Magnesium und Vitamin B6 sind bedeutsam für das Nervensystem und dessen normale Funktion. Wie auch Zink wirkt Magnesium sich positiv auf normale Knochen und zusätzlich normaler Zähne aus und kann wie auch Vitamin B6 psychische Funktionen normalisieren. Daher wird Magnesium im Volksmund auch als „Salz der inneren Ruhe“ bezeichnet.

Zusätzlich zu den angesprochenen Funktionalitäten – insbesondere bezüglich des Energiestoffwechsels und des Nervensystems – trägt Vitamin B6 zu einer normalen Cystein-Synthese sowie zu einem normalen Eiweiß-, Glykogen- und Homocystein-Stoffwechsel bei. Hervorzuheben ist abschließend, dass Vitamin B6 einen wichtigen Faktor für die normale Bildung roter Blutkörperchen darstellt.